Nach der Niederlage der Wehrmacht wurde der unabhängige österreichische RAVAG-Rundfunk am 24. April 1945 im alliierten besetzten Österreich wieder aufgenommen, als er die Bildung einer provisorischen österreichischen Staatsregierung unter Karl Renner ankündigte. Es wurde ein neuer Sender Radio Wien gegründet, der vom Funkhaus Wien aus durch einen provisorischen Sender auf dem Dach, wieder unter Oskar Czeija, ausgestrahlt wurde, der jedoch kurz darauf auf Druck der sowjetischen Militärverwaltung abgesetzt wurde. Da das Funkhaus im sowjetischen Besatzungssektor Wiens angesiedelt war, gründeten die Westalliierten eigene Radiosender wie das Alpenland-Netz auf britisch besetztem Gebiet, Radio Rot-Weiß-Rot auf US-besetztem Gebiet, Sendegruppe West auf französisch besetztem Gebiet sowie das amerikanische englischsprachige Streitkräftenetzwerk “Blaue Donau” (BDN; nicht zu verwechseln mit dem späteren Blue Danube Radio) und dem British Forces Network (BND), das bei jüngeren österreichischen Hörern sehr beliebt wurde. Die RavAG/Radio Wien-Übertragungen beschränkten sich auf die ostösterreichische sowjetische Besatzungszone und wurden im Laufe des Kalten Krieges zunehmend als kommunistische Propagandasendung angesehen. youtube-dl -f hls-Q8C-Sehr_hoch “tvthek.orf.at/profile/Suedtirol-heute/1277675/Suedtirol-Heute/13993100” -g > “ChapterDLlinks.txt”, was uns ChapterDLlinks.txt d.h. sieben Teile nacheinander herunterladen und dann mit ffmpeg verketten… Der ORF betreibt derzeit die kommerzielle Online-Filmbibliothek Filmmit über mehrere Tochtergesellschaften. Um Filmmit zu einem öffentlich-rechtlichen, werbefreien On-Demand-Dienst zu machen, beauftragte der ORF die KommAustria, einen sogenannten Public Value Test nach Artikel 6a des ORF-Gesetzes durchzuführen. In seiner Klageschrift erklärte der ORF, dass der On-Demand-Dienst hauptsächlich Inhalte bereitstellen werde, die bereits auf einem ORF-Fernsehsender ausgestrahlt worden seien oder künftig ausgestrahlt würden und die nicht mehr als sieben Tage lang in der ORF-“TVthek” zum Download zur Verfügung gestanden hätten. Drittproduktionen, die nur auf Abruf verfügbar wären und nicht auf den linearen Kanälen des ORF ausgestrahlt würden, würden nicht mehr als 5 % der Inhalte des On-Demand-Dienstes ausmachen und nur zur “Kontextualisierung” anderer Inhalte verwendet.

Der On-Demand-Dienst würde zum Teil durch Rundfunkgebühren und teils über eine Nutzungsgebühr finanziert, wobei die Bereitstellung der Plattform selbst durch die Lizenzgebühr finanziert würde und die zusätzlichen Kosten für den Erwerb und die Nutzung von Inhalten, die über die Nutzungsgebühr finanziert werden.

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